Alle Zimmerschlüssel hängen an ihren Haken, diese Nacht war kein Gast da: Wolfgang Turkowsky vom „Hotel an der Karlstadt“ betreut aktuell ein leeres Hotel.

Alle Zimmerschlüssel hängen an ihren Haken, diese Nacht war kein Gast da: Wolfgang Turkowsky vom „Hotel an der Karlstadt“ betreut aktuell ein leeres Hotel.

Foto: Lothar Scheschonka

Cuxland

Corona-Krise: Hoteliers sind (fast) allein in ihren Häusern

25. April 2020 // 11:05

Für die Hoteliers der Region ist die Corona-Krise nicht nur wirtschaftlich schlimm. Für die Menschen, die Gastgeber aus Leidenschaft sind, fühlt sich die Situation in ihren nun fast leeren Hotels fremd an.

Nur wenige Hotels sind geöffnet

In der Stadt haben nur wenige Hotels geöffnet. Martin Seiffert und Wolfgang Turkowsky sind zwei der Bremerhavener Hoteliers, die noch Übernachtungen anbieten.

Ausschließlich Firmenkunden sind da

Seiffert ist Inhaber des „Haverkamp“, Turkowsky gehört das „Hotel an der Karlstadt“. Für sie, die seit Jahren mit vielen Gästen Kontakt haben, fühlt sich die aktuelle Situation sehr fremd an. Nur einige Firmenkunden buchen die Zimmer. Sie werden aktuell meist vom Chef persönlich betreut.

Stammgäste sprechen Mut zu

Hoffnung geben den Hoteliers Menschen, die sich melden, nur um zu fragen, wie es ihnen geht, oder solche Gäste, die schon für 2021 buchen.


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