Die ersten 14 von rund 120 Maschinenhäusern für Offshore Windanlagen in Taiwan und Großbritannien werden in dieser Woche im Hafen vor der Cuxhavener Produktionsstätte von Siemens Gamesa verladen.

Die ersten 14 von rund 120 Maschinenhäusern für Offshore Windanlagen in Taiwan und Großbritannien werden in dieser Woche im Hafen vor der Cuxhavener Produktionsstätte von Siemens Gamesa verladen.

Foto: Scheer

Cuxland

Corona-Krise? Nicht bei Siemens Gamesa in Cuxhaven

28. Januar 2021 // 13:00

Vor Siemens Gamesa in Cuxhaven warten Dutzende Maschinenhäuser für Offshore Windanlagen auf den Abtransport. Und das ist erst der Anfang.

Taiwan und Großbritannien

Bis zu 120 Maschinenhäuser werden in den kommenden Monaten verladen. Sie sind unter anderem für die Endmontage für den Windpark Yunlin in Taiwan sowie für den Windpark Hornsea2 in Großbritannien vorgesehen, teilt Unternehmenssprecherin Michaela Finnie mit.

„Fertigung auf Hochtouren“

Die Covid19-Pandemie hat sich laut Finnie auf den Cuxhavener Produktionsstandort nicht negativ ausgewirkt. „Unsere Fertigung läuft auf Hochtouren“, so das Unternehmen. (znn)

Welche Maßnahmen das Unternehmen während der Corona-Pandemie getroffen hat, lest ihr bei NORD|ERLESEN.

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