Weil das Ende der Corona-Krise auch nach einem Jahr noch nicht absehbar ist, beendet Jannik Heinsohn seine Karriere als hauptberuflicher DJ. Trotzdem will er auch in Zukunft weiter auflegen.

Weil das Ende der Corona-Krise auch nach einem Jahr noch nicht absehbar ist, beendet Jannik Heinsohn seine Karriere als hauptberuflicher DJ. Trotzdem will er auch in Zukunft weiter auflegen.

Foto: DJ Jannik

Cuxland

Corona: Veranstaltungsbranche verliert Mitarbeiter

12. Januar 2021 // 11:00

Immer mehr Soloselbstständige in Bremehraven und dem Cuxland suchen sich in einen neuen Job. Das liegt auch an fehlenden Corona-Hilfen.

Soloselbstständige fallen durchs Raster

„Die Leute sind verzweifelt. Viele DJs leben von der Hand in den Mund, haben keine Rücklagen und wissen jetzt nicht, wie es weiter geht. Natürlich suchen sich einige einen neuen Job“, sagt Dirk Wöhler, der Präsident es Berufsverbands der Discjockeys (BVD). Darüber hinaus fallen viele der Soloselbstständigen bei den Corona-Hilfen des Bundes durchs Raster.

Fachkräftemangel erwartet

Diese Entwicklung werde langfristig für einen Fachkräftemangel sorgen, so Wöhler, denn nicht nur DJs, auch Veranstaltungstechniker und andere Soloselbstständige hätten sich deutschlandweit bereits für diesen Weg entschieden.

Warum DJ Jannik aus Wanna keine Novemberhilfen bekommt und vor welche Lebensentscheidungen die Corona-Krise ihn gestellt hat, lest ihr bei NORD|ERLESEN.

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