Szene aus einem überfüllten Supermarkt in Santa Clara bei San Francisco. „Ende März haben hier alle Hamsterkäufe gemacht“, berichtet Jannicke Maar, die seit zwei Jahren in Amerika lebt.

Szene aus einem überfüllten Supermarkt in Santa Clara bei San Francisco. „Ende März haben hier alle Hamsterkäufe gemacht“, berichtet Jannicke Maar, die seit zwei Jahren in Amerika lebt.

Foto: Privat

Cuxland

Corona in den USA: „Man stirbt einsam“

21. Mai 2020 // 17:00

Jannicke Maar, Tochter eines Otterndorfer Ehepaars, lebt seit zwei Jahren in Kalifornien und berichtet aus ihrem amerikanischen Alltag in Corona-Zeiten.

Die Stimmung kippt

Die Corona-Pandemie hat Amerika schwer getroffen, in keinem anderen Staat der Welt gibt es so viele Corona-Infizierte und Tote. Die meisten seien sich dem Ernst der Lage bewusst, berichtet Jannicke Maar. Doch langsam kippe die Stimmung, immer mehr Menschen fordern ein Ende des Lockdowns.

Der Kapitän geht nicht von Bord

Pastor Klaus Gress ist trotz der verheerenden Lage in New York geblieben. Er kann seine Gemeinde gerade jetzt nicht im Stich lassen.

Warum gerade die Amerikaner so sehr unter der Krise leiden, erklären Jannicke Maar und Klaus Gress jetzt auf norderlesen.de.

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