Die frühere deutsche Admiral's-Cup-Siegeryacht „Rubin“ von 1973 ist vor Cuxhaven in der Nordsee gesunken.

Die frühere deutsche Admiral's-Cup-Siegeryacht „Rubin“ von 1973 ist vor Cuxhaven in der Nordsee gesunken.

Foto: Werner Schilling/dpa

Cuxland
Blaulicht

Admiral’s-Cup-Siegeryacht vor Cuxhaven gesunken

Von nord24
12. August 2020 // 08:09

Die frühere deutsche Admiral’s-Cup-Siegeryacht „Rubin“ von 1973 ist vor Cuxhaven in der Nordsee gesunken. Die 15 Meter lange Yacht, die inzwischen „Sharki“ heißt und Stettin als Heimathafen hat, hatte sieben polnische Segler an Bord, wie die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) am Mittwoch mitteilte.

Segler bringen sich auf Rettungsinsel in Sicherheit

Die vier Männer und drei Frauen konnten sich auf eine Rettungsinsel begeben. Die Seenotretter eilten nach dem Notruf am Dienstagabend kurz vor 23 Uhr mit zwei Rettungsbooten zu Hilfe. Zudem fuhr ein Streifenboot der Wasserschutzpolizei Hamburg zum Unfallort. Die Segler blieben alle unverletzt.

Yacht war auf dem Weg nach Helgoland

Die Yacht war nach ersten Erkenntnissen vermutlich mit einer Fahrwassertonne kollidiert, wie die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) am Mittwoch mitteilte. Die „Sharki“ befand sich auf dem Weg vom Nord-Ostsee-Kanal nach Helgoland.

Belgischer Frachter hält Sichtkontakt

Eine der Seglerinnen alarmierte die Seenotretter. Die von ihr angegebene Position befand sich mehrere Seemeilen vor Cuxhaven. Die Seenotretter informierten umliegende Schiffe und erhielten Rückmeldung von einem belgischen Frachter mit Sichtkontakt zu der Segel-Yacht. Der Frachter blieb bis zum Eintreffen der Retter in der Nähe.

Wie es der Crew jetzt geht, ob das Schiff zu retten ist und was derzeit die größten Sorgen sind, lest ihr in Kürze auf www.norderlesen.de

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