Mitarbeiter eines Veterinäramtes in Sachsen bergen während einer Übung ein totes Wildschwein. Auch im Cuxland ist das Verhalten beim Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest geübt worden.

Mitarbeiter eines Veterinäramtes in Sachsen bergen während einer Übung ein totes Wildschwein. Auch im Cuxland ist das Verhalten beim Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest geübt worden.

Foto: Willnow/dpa

Cuxland

Cuxland-Jäger sind auf Seuche vorbereitet

26. September 2020 // 13:30

Die Jäger im Cuxland sehen sich gerüstet für die Afrikanische Schweinepest. „Wir werden seit Jahren auf den Ernstfall vorbereitet“, sagt Lüder Steinberg.

Besondere Aufmerksamkeit

Er ist Vorsitzender der Jägerschaft Wesermünde-Bremerhaven. Noch ist die Tierseuche Hunderte Kilometer weit entfernt, doch die Jäger gehen derzeit besonders aufmerksam durch ihre Reviere.

Tote Tiere werden abgeholt

„Jedes tote Wildschwein, das wir finden, dürfen wir nicht anfassen und müssen es sofort dem Veterinäramt des Landkreises melden“, berichtet Steinberg. Dann kämen innerhalb kürzester Zeit Mitarbeiter des Amtes in Schutzkleidung und nähmen das Tier in speziellen Tonnen mit Deckel mit. Das Tier werde dann untersucht.

Was passieren würde, wenn die für Menschen ungefährliche Tierseuche im Cuxland ausbricht, lest Ihr am Sonntag, 27. September 2020, im SONNTAGSjOURNAL der NORDSEE-ZEITUNG

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