Eindrücke direkt aus dem Klassenzimmer: Luca Lennox Püchel, Rieke Klemm und Rojin Karakaya (von links) berichten Reporter Jens Gehrke aus dem Corona-Schulalltag.

Eindrücke direkt aus dem Klassenzimmer: Luca Lennox Püchel, Rieke Klemm und Rojin Karakaya (von links) berichten Reporter Jens Gehrke aus dem Corona-Schulalltag.

Foto: Lothar Scheschonka

Cuxland

Das sagen Bremerhavener Schüler zum Unterricht während Corona

26. November 2020 // 16:10

Fünf junge Menschen aus verschiedenen Schulen beschreiben hier ihre Erfahrungen, wie sie den Unterricht während Corona wahrnehmen und was sich ändern muss.

Schüler in Bremerhaven haben Bauchschmerzen

Die Schüler in Bremerhaven haben Bauchschmerzen mit der Art, wie im Moment Unterricht in der Pandemie stattfindet. Das wurde unter anderem deutlich am Streik am Schulzentrum Carl von Ossietzky am Dienstag.

Die Schule kann nicht wirklich schützen

„Schule war für mich immer etwas Unbeschwertes“, sagt die 19-jährige Rieke Klemm. Die Schülerin des Lloyd Gymnasiums empfindet das nun ganz anders. „Es ist das erste Mal, dass die Schule uns nicht schützen kann.“

Kleinere Gruppen und Homeschooling sind gewünscht

Zu den Wünschen der Schülerinnen und Schüler gehört unter anderem, dass in kleineren Gruppen und teils zu Hause gelernt werden darf, dass sie nicht bei klirrender Lüftungskälte in den Klassenräumen sitzen müssen und der Unterrichtsstoff und das Pensum individueller auf die Situation angepasst wird. Bei der Digitalisierung ist mehr möglich, auch wenn die Ipads jetzt da sind.

Wie Schülerinnen und Schüler wie Rieke Klemm (Lloyd) oder die Situation gerade erleben, lest ihr auf NORD|ERLESEN.

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