Wie hier in Seattle tragen im Oktober 1918 in vielen Städten der USA, aber nicht in allen, die Menschen Masken, zum Beispiel, wenn sie mit öffentlichen Verkehrsmitteln fahren. Die Gesundheitsbehörde von New York City ruft die Bürger zum Tragen von Schutzmasken auf mit dem Slogan: „Better be ridiculous than dead“ – „Lieber lächerlich als tot“. In Berlin trägt kaum jemand solche Masken. Heute ist klar, dass Städte, die früh und rigoros eingegriffen haben, wesentlich besser davongekommen sind.

Wie hier in Seattle tragen im Oktober 1918 in vielen Städten der USA, aber nicht in allen, die Menschen Masken, zum Beispiel, wenn sie mit öffentlichen Verkehrsmitteln fahren. Die Gesundheitsbehörde von New York City ruft die Bürger zum Tragen von Schutzmasken auf mit dem Slogan: „Better be ridiculous than dead“ – „Lieber lächerlich als tot“. In Berlin trägt kaum jemand solche Masken. Heute ist klar, dass Städte, die früh und rigoros eingegriffen haben, wesentlich besser davongekommen sind.

Foto: imago images/ZUMA Wire

Cuxland

Die Spanische Grippe wütete auch bei uns

4. Juli 2020 // 09:05

Die Spanische Grippe nahm mit einer zweiten Welle im Oktober 1918 Fahrt auf. Bis zu 50 Millionen Menschen starben, auch bei uns gab es Tote zu beklagen.

Auch Kinder in Cuxhaven unter den Toten

Und es gibt im Verlauf durchaus Parallelen zu heute. Unter anderem in Cuxhaven gab es Tote, vor allem auch Kinder.

Wir blicken in die Tageszeitungen von damals und begeben uns auf die Spur der tückischen Krankheit. Schon jetzt auf norderlesen.de und am Sonnabend in der NORDSEE-ZEITUNG erfahrt ihr, ob es auch damals schon Schulschließungen gab und welch zum Teil kuriose Ratschläge es für die Leser gab.

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Kommt die „Schulschiff Deutschland“ nach Bremerhaven? Es wird gerade wild spekuliert.

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