Jedes Seepockenbier ist ein Einzelstück: Die Flaschen versieht Oliver Köhn mit Nummer und Signatur.

Jedes Seepockenbier ist ein Einzelstück: Die Flaschen versieht Oliver Köhn mit Nummer und Signatur.

Foto: Scheer

Cuxland

Dieses Seepocken-Bier aus Cuxhaven lag monatelang in der Elbe

Von Merlin Hinkelmann
2. Januar 2020 // 19:00

Die Flasche ist überzogen mit Seepocken und sieht aus, als wäre sie von einem Piratenschiff gefallen. "Seeräuber-Bier" nennt Oliver Köhn seine Kreation. Der Hobbybrauer aus Cuxhaven versenkt die Flaschen in der Elbe, wo sie monatelang "reifen".

Spontaner Einfall

Die Idee zu dem kuriosen Bier kam Oliver Köhn spontan. „Ein Kumpel von mir ist Kapitän. Er hat immer wieder davon erzählt, wie viel Arbeit es macht, sein Schiff von Seepocken zu befreien."
Warum Köhn aus dem Ort, wo er sein Bier vergräbt, ein Geheimnis macht und warum das Bier an einem ganz besonderen Ort gebraut wird, lest ihr auf norderlesen.de und am Freitag in der NORDSEE-ZEITUNG.

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