Mobbing-Opfer – hier ein Symbolfoto – sind nicht selten allein mit ihrem Kummer.

Mobbing-Opfer – hier ein Symbolfoto – sind nicht selten allein mit ihrem Kummer.

Foto:  Marks/dpa

Cuxland

Ein Mobbingopfer aus dem Cuxland erzählt

Von Kristin Seelbach
25. März 2019 // 19:00

Einmal durch die Hölle und zurück – so kann man einen großen Teil der Schulzeit von Anna-Lena Rönner aus dem Cuxland beschreiben. Denn die heute 21-Jährige wurde massiv gemobbt, wollte sich zeitweise sogar das Leben nehmen. 

Schläge und Beschimpfungen

Ein Mitschüler begann, für Anna-Lena ohne erkennbaren Grund, damit, das Mädchen zu beschimpfen, zu schlagen und Gerüchte über sie zu verbreiten. Die Schülerin schwieg zunächst darüber, vertraute sich erst nach rund einem dreiviertel Jahr ihren Eltern an.

Therapie hilft

Hilfe von der Schule habe sie damals nicht bekommen, kritisiert sie. Erst eine Therapie und neue Freunde gaben ihr die Kraft, sich aus dem Teufelskreis, der fünf Jahre lang dauerte, herauszukämpfen.
Warum die junge Frau dem gesamten System Versagen vorwirft und wie der Täter auf eine Konfrontation reagiert hat, lest ihr am Dienstag in der NORDSEE-ZEITUNG.

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