Elbfischer Wilhelm Grube freut sich über den frisch gefangenen Stint in seiner Hand. Die Stintsaison an der Elbe fällt wegen der coronabedingt geschlossenen Gastronomie für Grube jedoch fast komplett aus.

Elbfischer Wilhelm Grube freut sich über den frisch gefangenen Stint in seiner Hand. Die Stintsaison an der Elbe fällt wegen der coronabedingt geschlossenen Gastronomie für Grube jedoch fast komplett aus.

Foto: Schulze/dpa

Cuxland

Fischer werden Stinte wegen Corona kaum los

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Von nord24
10. März 2021 // 18:55

Die Gastronomie, Hauptabnehmer für frischen Stint, ist wegen Corona dicht. Für die Stintfischer ist das eine Katastrophe.

Nur 100 Kilogramm

Trotzdem fährt der Mann aus Hoopte (Landkreis Harburg) – er gilt als einziger Stintfischer östlich von Hamburg – jeden Tag raus. Die Stinte müssen aus den grünen Plastiktrichtern geholt werden. Während die Ausbeute vor Corona bis zu 600 Kilogramm täglich betrug, sind es in dieser Saison nur 100.

Wie der Stintfischer über die Runden kommen will und inwiefern der Klimawandel als Ursache für die aktuelle Situation mitbeteiligt ist, lest ihr jetzt auf NORD|ERLESEN und am Freitag in der Nordsee-Zeitung.

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