Die für Vögel hochansteckende Vogelgrippe vom Subtyp H5 hat sich im vergangen Jahr von den Niederlanden nach Deutschland ausgebreitet. Vorher wurden Fälle in Russland, Kasachstan und Israel bekannt. Im Landkreis Cuxhaven ist sie ebenfalls angekommen.

Die für Vögel hochansteckende Vogelgrippe vom Subtyp H5 hat sich im vergangen Jahr von den Niederlanden nach Deutschland ausgebreitet. Vorher wurden Fälle in Russland, Kasachstan und Israel bekannt. Im Landkreis Cuxhaven ist sie ebenfalls angekommen.

Foto: picture alliance/dpa

Cuxland

Geflügelpest im Cuxland

19. Januar 2021 // 13:00

Vergangene Woche ist in einem Putenmast- und Putenaufzuchtbetrieb aus der Wurster Nordseeküste die Geflügelpest ausgebrochen.

Erste Fälle in Hamburg und Schleswig-Holstein

Nachdem die ersten Fälle der hochansteckenden Vogelgrippe vom Subtyp H5 Ende Oktober 2020 in Schleswig-Holstein und Hamburg bei Wildvögeln festgestellt wurden, kam die Geflügelpest schließlich auch im Landkreis Cuxhaven an.

Der Betrieb aus der Wurster Nordseeküste, dessen Betreiber namentlich nicht erwähnt werden will, musste all seine Puten töten. Das Veterinäramt des Landkreises ordnete auf Grundlage der Geflügelpest-Verordnung tierseuchen-rechtliche Maßnahmen an.

Strenge Auflagen für Geflügelhalter

Um den Ausbruchsort wurde ein Sperrbezirk mit einem Radius von drei Kilometern und ein Beobachtungsgebiet mit einem Radius von zehn Kilometern eingerichtet. Innerhalb dieser Gebiete gelten für Geflügelhaltungen und -transporte nun strenge Auflagen.

Was das für den Verbraucher bedeutet, lest Ihr auf NORD|ERLESEN.

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