Unter anderem bis zum Bahnübergang Hohewurthstraße in Loxstedt selbst soll eine Lärmschutzwand gebaut werden. Die Bahnübergänge selbst sollen frei bleiben.

Unter anderem bis zum Bahnübergang Hohewurthstraße in Loxstedt selbst soll eine Lärmschutzwand gebaut werden. Die Bahnübergänge selbst sollen frei bleiben.

Foto: Archivfoto: Schmonsees

Cuxland

Geplante Lärmschutzwände in Loxstedt sorgen für geteiltes Echo

Von Kristin Seelbach
5. Dezember 2019 // 08:00

Insgesamt rund vier Kilometer Lärmschutzwände sollen in der Gemeinde Loxstedt entstehen. Darüber hat die Deutsche Bahn jetzt in Nesse informiert. Doch die zahlreichen anwesenden Bürger waren von dem Vorhaben nicht alle begeistert. 

"Vollendete Tatsachen"

Denn viele von ihnen fühlten sich nicht mitgenommen. "Wir werden hier vor vollendete Tatsachen gestellt", kritisierte eine Bürgerin. Denn weder an den Standorten der Wände, noch an deren Höhe wollte DB-Ingenieur Ralf Beckmann, der die Pläne vorstellte, rütteln. Als dies sei so geplant und nicht mehr veränderbar, machte er deutlich.

Aktiver und passiver Schallschutz

Andere Bürger freuten sich hingegen über den geplanten Lärmschutz, der im ersten Halbjahr 2021 gebaut werden soll. Im Schnitt um etwa fünf Dezibel soll die Schallbelastung für die Bürger sinken und somit die Grenzwerte einhalten. Neben diesem aktiven Schallschutz gebe es für etwa 200 Gebäude auch die Möglichkeit, passiven Schallschutz zu bekommen. Das sind zum Beispiel neue Fenster.
Wo genau die Lärmschutzwände entstehen sollen, lest ihr am Donnerstag in der NORDSEE-ZEITUNG oder auf norderlesen.de.

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