Xenia Köstergarten, Vorstandsmitglied JFV Staleke, und Julian Berndt (FC Hagen/Uthlede), setzen sich für einen Kunstrasenplatz in Hagen ein. Außerdem muss die Sprintbahn mit der kaputten Regenrinne saniert werden.

Xenia Köstergarten, Vorstandsmitglied JFV Staleke, und Julian Berndt (FC Hagen/Uthlede), setzen sich für einen Kunstrasenplatz in Hagen ein. Außerdem muss die Sprintbahn mit der kaputten Regenrinne saniert werden.

Foto: Gehrke

Cuxland

Hagen darf auf Kunstrasenplatz hoffen

Von Jens Gehrke
3. September 2019 // 11:30

Die erste Hürde ist genommen: Der Sportausschuss des Kreises hat sich einstimmig für den Bau eines Kunstrasenplatz mit Quarzsand-Einstreu in Hagen ausgesprochen. Der Kreissportplatz hinter dem Schwimmbad soll so künftig ganzjährig bespielbar sein. 

Kosten: 1,53 Millionen Euro

Die endgültige Entscheidung trifft allerdings der Kreistag am 2. Oktober. Die Finanzierung dürfte für den Kreis ein Kraftakt werden: Die Gesamtkosten liegen bei knapp 1,53 Millionen Euro. Gebaut werden soll im Jahr 2021.

Beste Bedingungen für den Schulsport

Die Gesamtkosten beziehen sich nicht nur auf die Umwandlung in einen Kunstrasenplatz. Denn fest steht: Der Platz wird auf jeden Fall für die Leichtathletik saniert. Die marode Sprintbahn wird erneuert und zu einer 400-Meter-Umlauf-Bahn verlängert sowie eine Leichtathletikwurfanlage errichtet. Für den Schulsport sollen künftig beste Bedingungen herrschen. Als möglich gilt auch, dass der Hagener Sportverein in Zukunft Leichtathletik anbietet.
Was Dr. Paul Baader, ehrenamtlicher Berater des DFB, zu den Unterschieden zwischen Naturrasen und Kunstrasen sagt, lest Ihr am Dienstag, 3. September, in der NORDSEE-ZEITUNG.

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