Industriemechaniker haben gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Doch zunächst gilt es, die Hürden der Ausbildung zu nehmen. Foto: Hendrik Schmidt/dpa

Industriemechaniker haben gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Doch zunächst gilt es, die Hürden der Ausbildung zu nehmen. Foto: Hendrik Schmidt/dpa

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Cuxland

Hagener: Abgebrochene Ausbildung ist nicht das Ende

Von Heike Leuschner
10. Dezember 2019 // 14:00

Erst wechselt er die Branche, dann bricht er sich ein Bein und später seine Ausbildung ab: Am Ende hat Mario Gretschel aus Hagen im Bremischen doch seinen Facharbeiterbrief in der Tasche.

Arbeitsagentur und Lloyd Werft

Mit viel Eigenengagement, Unterstützung der Arbeitsagentur und der Lloyd Werft hat Gretschel im Sommer seine Ausbildung zum Industriemechaniker abgeschlossen. Der Weg dorthin war kurvenreich und mühsam.

Ausbildung abgebrochen

"Es kann doch nicht wahr sein, dass ich meine Ausbildung nicht zu Ende bringen kann", dachte sich Gretschel, als er Ende vergangenen Jahres - ein halbes Jahr vor den Abschlussprüfungen - sein Ausbildungsverhältnis mit der Elsflether Werft vorzeitig beendete. 30 oder 40 Bewerbungen habe er geschrieben: "Aber ein Azubi für ein halbes Jahr ist für Firmen völlig uninteressant."
Wie es ihm am Ende doch noch gelungen ist, einen Betrieb für sich zu gewinnen und wie es nach dem Ausbildungsabschluss weiter gelaufen ist, lest ihr am Mittwoch in der Nordsee-Zeitung.

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