Besonders die Haarnadelkurve nach der Startgeraden hatte es in sich und verlangt  Fahrern und Maschinen alles ab. Am 30. Juli ist es wieder soweit, dann geht es um den Drepte-Cup.

Besonders die Haarnadelkurve nach der Startgeraden hatte es in sich und verlangt Fahrern und Maschinen alles ab. Am 30. Juli ist es wieder soweit, dann geht es um den Drepte-Cup.

Foto: Archivfoto: Baur

Cuxland

Heiße Drifts in Driftsethe: Die Renntrecker knattern wieder

Von Jens Gehrke
1. Juli 2016 // 16:00

In einigen Wochen knattern sie wieder über die Piste, die frisierten Rasenmähertrecker beim Rennen um den Drepte-Cup in Driftsethe. „Unsere Aktiven sind schon seit Wochen im Schraubermodus“, sagt Oliver Ortner, der Vorsitzende des Clubs der Renntrecker (RTC) Driftsethe. 

Renntrecker direkt aus dem Vorgarten

In der Standardklasse könnten die Trecker direkt aus dem Vorgarten kommen, nur dass sie kein Mähwerk mehr haben. In der Superstandard-Klasse dürfen schon gewisse technische Änderungen vorgenommen werden, und in der Offenen Klasse ist dann alles erlaubt. Gegen Mittag beginnen dann die einzelnen Starts im Viertelstundentakt bis in den späten Nachmittag.

Rund 50 Teilnehmer erwartet

Im letzten Jahr gingen in Driftsethe etwa vierzig Fahrer an den Start. Ortner rechnet damit, dass diese Zahl in dieser Saison getoppt wird. Neben spektakulären Duellen auf der Piste wird den Zuschauern wieder ein Grill- und Getränkewagen und den Jüngsten eine Hüpfburg geboten.
  • Veranstaltung: Drepte-Cup
  • Wo: Driftsethe, Heidkampsweg
  • Wann: 30. Juli, 9 Uhr Einchecken, 10.30 Uhr Freies Training, ab 12 Uhr Rennen
  • Kontakt: www.rtc-renntreckerclub.de

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