Barbara Schmidt (Name geändert) hält einen gravierten Stein in den Händen. Er gibt ihr Kraft, während sie über die Krebserkrankung ihres verstorbenen Mannes spricht.

Barbara Schmidt (Name geändert) hält einen gravierten Stein in den Händen. Er gibt ihr Kraft, während sie über die Krebserkrankung ihres verstorbenen Mannes spricht.

Foto: Lothar Scheschonka

Cuxland

„Hospiz heißt für mich Lebensbegleitung“

10. Oktober 2020 // 07:05

Hospizhelfer sind nicht nur für unheilbar Kranke da. Barbara Schmidt (Name geändert) erzählt, wie der Hospizverein Loxstedt ihrer Familie geholfen hat.

Zwei Monate Hilfe

Zwei Monate hat die 49 Jahre alte Cuxländerin die Hospiz- und Palliativangebote für ihren unheilbar erkrankten Mann in Anspruch genommen, ehe er starb. Zu Hause, ohne Apparatemedizin, so, wie er es wollte.

„So früh wie möglich“

„Man sollte den Hospizdienst so früh wie möglich um Unterstützung bitten“, sagt sie heute. „Für mich ist Hospizarbeit Lebensbegleitung, nicht Sterbebegleitung.“

Mehr über die Familie und Hospizarbeit bei NORD|ERLESEN.

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