Nichts als schwarz: Landwirt Carl Becken auf seiner Wiesen, die von den Mäusen zerstört wurde.

Nichts als schwarz: Landwirt Carl Becken auf seiner Wiesen, die von den Mäusen zerstört wurde.

Foto: Scheschonka

Cuxland

Kampf um frisches Futter für die Kühe

19. Februar 2020 // 19:33

Die Mäuseplage hat fast ein Viertel der Wiesen im Cuxland zerstört. Die Bauern müssen neues Gras säen - und hoffen auf schnelle Genehmigungen.

„Manchen Betrieben geht Ende Mai das Futter aus“

Das Thema brennt: Denn den Bauern fehlt das Futter für ihre Kühe. Nach zwei trockenen Sommern ist das Gras knapp. Und die Mäuse, die sich durch die milden und regenarmen Winter extrem vermehrt haben, haben dem Grünland den Rest gegeben: Niedersachsenweit haben sie fast 150000 Hektar Wiesen und Weiden zerstört. „Manchen Betrieben geht Ende Mai das Futter aus“, warnt ein Experte der Landwirtschaftskammer.

Was die Bauern jetzt tun können, lest ihr auf norderlesen.de oder am Donnerstag in der NORDSEE-ZEITUNG.

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