Blick auf die Spuren des Abbruchs: Bauleiter Torsten Klein in der entkernten Karolinenhöhe.

Blick auf die Spuren des Abbruchs: Bauleiter Torsten Klein in der entkernten Karolinenhöhe.

Foto: Schoener

Cuxland

Karolinenhöhe in Bad Bederkesa: Überall nur noch Schutt und Scherben

Von Andreas Schoener
19. Juli 2017 // 19:00

Überall zerstörte Fensterscheiben. leere Räume, Bauschutt ohne Ende - die Karolinenhöhe in Bad Bederkesa ist nur noch ein Schatten ihrer selbst. Die Abbruchunternehmer haben das Gebäude in Bad Bederkesa entkernt. Im August beginnt der Abriss.

Entkernen ist Schwerstarbeit

Bauleiter Torsten Klein geht noch einmal durch die zahlreichen Räume.  Mit bis zu 25 Männern hat seine Firma Schwerstarbeit geleistet in den vergangenen Wochen. Aber Schadstoffe, die nicht mehr recyclebar sind, müssen entfernt werden.

Schweißtreibend und staubig

Bildergalerie

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Die Karolinenhöhe ist weitestgehend entkernt. Ein Blick aus dem Fenster, ein Rundgang durch die leeren Räume. Foto: Schoener
Die Karolinenhöhe ist weitestgehend entkernt. Ein Blick aus dem Fenster, ein Rundgang durch die leeren Räume. Foto: Schoener

© Foto: Gambarini/dpa

Die Karolinenhöhe ist weitestgehend entkernt. Ein Blick aus dem Fenster, ein Rundgang durch die leeren Räume. Foto: Schoener
Die Karolinenhöhe ist weitestgehend entkernt. Ein Blick aus dem Fenster, ein Die Karolinenhöhe ist weitestgehend entkernt. Ein Blick aus dem Fenster, ein Rundgang durch die leeren Räume. Foto: Schoener durch die leeren Räume. Foto: Schoener

© Foto: Gambarini/dpa

Die Karolinenhöhe ist weitestgehend entkernt. Ein Blick aus dem Fenster, ein Rundgang durch die leeren Räume. Foto: Schoener
Die Karolinenhöhe ist weitestgehend entkernt. Ein Blick aus dem Fenster, ein Rundgang durch die leeren Räume. Foto: Schoener

Die Karolinenhöhe ist weitestgehend entkernt. Ein Blick aus dem Fenster, ein Rundgang durch die leeren Räume. Foto: Schoener
Die Karolinenhöhe ist weitestgehend entkernt. Ein Blick aus dem Fenster, ein Rundgang durch die leeren Räume. Foto: Schoener

Die Karolinenhöhe ist weitestgehend entkernt. Ein Blick aus dem Fenster, ein Rundgang durch die leeren Räume. Foto: Schoener
Die Karolinenhöhe ist weitestgehend entkernt. Ein Blick aus dem Fenster, ein Rundgang durch die leeren Räume. Foto: Schoener

Die Karolinenhöhe ist weitestgehend entkernt. Ein Blick aus dem Fenster, ein Rundgang durch die leeren Räume. Foto: Schoener
Die Karolinenhöhe ist weitestgehend entkernt. Ein Blick aus dem Fenster, ein Rundgang durch die leeren Räume. Foto: Schoener

Die Karolinenhöhe ist weitestgehend entkernt. Ein Blick aus dem Fenster, ein Rundgang durch die leeren Räume. Foto: Schoener
Die Karolinenhöhe ist weitestgehend entkernt. Ein Blick aus dem Fenster, ein Rundgang durch die leeren Räume. Foto: Schoener

Die Karolinenhöhe ist weitestgehend entkernt. Ein Blick aus dem Fenster, ein Rundgang durch die leeren Räume. Foto: Schoener
Die Karolinenhöhe ist weitestgehend entkernt. Ein Blick aus dem Fenster, ein Rundgang durch die leeren Räume. Foto: Schoener

Die Karolinenhöhe ist weitestgehend entkernt. Ein Blick aus dem Fenster, ein Rundgang durch die leeren Räume. Foto: Schoener
Die Karolinenhöhe ist weitestgehend entkernt. Ein Blick aus dem Fenster, ein Rundgang durch die leeren Räume. Foto: Schoener

Eröffnet wurde das Gebäude 1963 zunächst als Fachklinik und Sanatorium für Lungenerkrankungen. Zuletzt lebten auf der Karolinenhöhe rund 50 Menschen mit seelischer Behinderung. Ob er bei der ebenso schweißtreibenden wie staubigen Arbeit mal daran gedacht hat? Torsten Klein: "Nein, wir sind nur hier, um das Haus abzureißen. Reine Routine."

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