Friseurin Martha Ketelhut in ihrem kleinen Frisiersalon in ihrem Wohnhaus in Ihlienworth. Sie sah sich während des Lockdowns im April dem Vorwurf ausgesetzt, Kunden illegal frisiert zu haben.

Friseurin Martha Ketelhut in ihrem kleinen Frisiersalon in ihrem Wohnhaus in Ihlienworth. Sie sah sich während des Lockdowns im April dem Vorwurf ausgesetzt, Kunden illegal frisiert zu haben.

Foto: Rohde

Cuxland

Kein illegaler Salon: Cuxhavener Friseurin mit Erfolg bei Gericht

Von Ulrich Rohde
24. Oktober 2020 // 11:05

2103,50 Euro sollte Martha Ketelhut bezahlen, weil sie angeblich in einem Baucontainer Kunden die Haare geschnitten hatte. Dagegen setzte sie sich zu Wehr.

Bußgeldbescheid aufgehoben

Das Amtsgericht Cuxhaven hat nun entschieden: Es liegen keine eindeutigen belastenden Beweise vor, dass Ketelhut in dem Baucontainer illegal die Haare geschnitte hat. Damit wird der Bußgeldbescheid aufgehoben.

Die ganze kuriose Geschichte und was angebliche Zeugen ausgesagt haben, lest ihr bei NORD|ERLESEN.

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