Eine Polizistin beobachtet den Schulweg.

Eine Polizistin beobachtet den Schulweg.

Foto: Martin Schutt/dpa

Cuxland

„Kinderfänger“: Polizei gibt Ratschläge für Eltern

1. Dezember 2020 // 13:05

Uwe Sandrock, Experte für Prävention bei der Polizei in Cuxhaven, erklärt, warum sich Angst-Meldungen von „Kinderfängern“ so schnell verbreiten.

Gesprächsthema in vielen Kitas und Schulen

Rasend schnell hat in der vergangenen Woche über Whatsapp und Facebook eine Warnung unter Eltern die Runde gemacht. In Geestland und Beverstedt soll eine Frau in verschiedenen Orten aufgetaucht sein, die Kinder mit der Aussicht auf ein Hundebaby ins Auto locken wollte. Die Polizei hat aber bislang keinerlei Hinweise darauf gefunden, dass es wirklich eine Bedrohung für Kinder gegeben hat.

Die eine „Masche“ gibt es nicht

Auf die Frage, ob es eine Masche gibt, auf die die Kinder vorbereitet sein sollten, sagt Sandrock im Interview: „Die gibt es so nicht. Täter reagieren in jeder Situation unmittelbar auf die Interessen der Kinder. Das können alle Themenbereiche sein, die gerade in der jeweiligen Altersgruppe angesagt sind.“ (fk)

Das Interview mit allen Ratschlägen und vielen weiteren Fragen rund ums Thema lest ihr auf NORD|ERLESEN.

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