Costakis Constantinou blickt mit seinem Prüflabor Labco im Stoteler Loxpark voller Optimismus in die Zukunft.

Costakis Constantinou blickt mit seinem Prüflabor Labco im Stoteler Loxpark voller Optimismus in die Zukunft.

Foto: Fixy

Cuxland

Loxstedt sieht seine Zukunft im Mittelstand

Von Barbara Fixy
14. April 2016 // 07:00

Die Gemeinde Loxstedt setzt für die Zukunft  auf eine gesunde Mischung von großen und kleinen  Unternehmen im Mittelstand, wie der Wirtschaftsförderer und Erste Gemeinderat Holger Rasch betont. Um den Bestand  kümmert sich die Gemeinde mit einem Wirtschaftsstammtisch und bedient sich der Hilfe der Wirtschaftssenioren.

Industriegebiet mit riesigem Potenzial

Das mit Bremerhaven abzustimmende Einzelhandelskonzept soll ein Schlüssel werden,  um ein riesiges Potenzial von 150 Hektar Gewerbe- und Industriegebiet  an der A27 zwischen den Anschlussstellen Wulsdorf und Nesse zu erschließen.

Mittelstand ist das wirtschaftliche Rückgrat

888 Unternehmen vom professionell betriebenen Garagenflohmarkt bis zum großen Mittelständler bilden das wirtschaftliche Rückgrat der  Stadtrandgemeinde.  Darunter das Prüflabor Labco und die Großhandelsfirma Nonne im Stoteler Loxpark, die die NORDSEE-ZEITUNG in ihrer Serie "Loxstedt - Gemeinde mit Zukunft" vorstellt.

Die Zukunft ist bei Labco zu Hause

Die Firma Labco hat sich 2014 im Stoteler Loxpark angesiedelt. 29 Mitarbeiter prüfen hier Materialien und Komponenten, die meist erst in der Zukunft verwendet werden sollen. Autohersteller und Zulieferer weltweit stehen in der Kundenkartei und machen 80 Prozent der Kundschaft aus. Bei Labco ist die Zukunft zu Hause. Hier wird überwiegend geprüft, was erst noch auf den Markt kommen soll.  

Nonne setzt Maßstäbe in der eigenen Energieversorgung

Hochzufrieden mit dem Standort im Loxpark ist Andreas Wencke, Geschäftsführer der Bremerhavener Großhandelsfirma Nonne. Vor drei Jahren ist sein Unternehmen aus der Stadt ins Gewerbegebiet an der Autobahn gezogen. Weil es mehr Platz brauchte. Seither ist der Umsatz des Unternehmens, das den Handel mit Reinigungsprodukten, medizinischen Artikeln sowie Porzellan und Glas für die Gastronomie betreibt, von 17 auf 20 Millionen Euro im Jahr gestiegen. Zudem hat die Nonne-Halle Pilotcharakter, was die Energieversorgung angeht.  

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