Der Tod eines Hundes in Loxstedt bewegt die Gemüter. Doch nun ist klar: Er wurde nicht zu Tode gequält.

Der Tod eines Hundes in Loxstedt bewegt die Gemüter. Doch nun ist klar: Er wurde nicht zu Tode gequält.

Foto: picture alliance / Patrick Seege

Cuxland

Loxstedter Tierarzt stellt klar: „Der Hund war vor der Tat tot“

20. November 2020 // 08:00

Wegen Tierquälerei ist die Polizei am Freitag zu einem Mann in Loxstedt ausgerückt. Doch inzwischen ist klar: Der Hund war bereits vor der Tat tot.

Wegen Vorerkrankungen eingeschläfert

Der Tierarzt Horst Aufderheide kennt den schwarzen Rüden und seinen Besitzer seit 13 Jahren. Am vergangenen Freitag, 13. November, habe er ihn wegen Arthrose und anderer schwerer Vorerkrankungen einschläfern müssen, erzählt er.

Polizist schwer verletzt

In der Folge zog der Beschuldigte dem Hund in seinem Garten das Fell ab. Als seine Nachbarin das bemerkte, rief sie die Polizei. Während des Polizeieinsatzes kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung. Dabei wurde ein Polizist schwer am Arm verletzt und musste notoperiert werden.

Was der Beschuldigte zu den Vorwürfen sagt und warum einige Loxstedter immer noch besorgt sind, lest ihr bei NORD|ERLESEN.

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