Das Mädchen ist offenbar vom Podest der „Regenbogenpyramide“ ins Erlebnisbecken gesprungen. Ohne Schwimmflügel. Das Wasser ist an dieser Stelle 1,30 Meter tief. Archivfoto

Das Mädchen ist offenbar vom Podest der „Regenbogenpyramide“ ins Erlebnisbecken gesprungen. Ohne Schwimmflügel. Das Wasser ist an dieser Stelle 1,30 Meter tief.

Foto: Archivfoto: Kaiser

Cuxland

Nach Tod in der Moor-Therme: Erzieherinnen im Fokus der Staatsanwaltschaft

Von Andreas Schoener
11. Juli 2017 // 20:00

Immer noch gibt es keine Antworten auf offene Fragen zum Tod eines siebenjährigen Mädchens in der Moor-Therme in Bad Bederkesa. Die Ermittler sind am Ball.

Ermittlungsverfahren gegen drei Erzieherinnen ist denkbar

Nach dem Badeunfall des Mädchens aus Bremen prüft die Staatsanwaltschaft Stade derzeit, ob gegen drei der begleitenden Erzieherinnen ein Ermittlungsverfahren wegen fahrlässiger Tötung eröffnet werden soll. Dies bestätigte Oberstaatsanwalt Kai-Thomas Breas, ohne weitere Einzelheiten zu nennen.

Mädchen taucht nach Sprung ins Außenbecken nicht mehr auf

Am 23. Juni sprang das Mädchen gegen 12.20 Uhr von einem Podest im Außenbecken ins 1,30 Meter tiefe Wasser. Dann tauchte die Siebenjährige nicht mehr auf und wurde bewusstlos in dem Becken entdeckt. Das Mädchen verstarb am Nachmittag in der Bremerhavener Bürgerpark-Klinik.

Immer informiert via Messenger
Soll es Freiheiten für Geimpfte geben?
463 abgegebene Stimmen
Folge den Pinguins via Messenger