Hartmut Cordes, stellvertretender Vorsitzender des Kreisreiterverbandes Wesermünde, erläutert die Regelungstechnik für die Be- und Entwässerung der Ebbe- und Flutplätze.

Hartmut Cordes, stellvertretender Vorsitzender des Kreisreiterverbandes Wesermünde, erläutert die Regelungstechnik für die Be- und Entwässerung der Ebbe- und Flutplätze.

Foto: Foto: Haastert

Cuxland
Reitertage
Sport

Neue Ebbe- und Flutplätze ermöglichen das erste Elmloher Open

Von nord24
23. März 2019 // 14:30

Elmlohe ist berühmt für seine im Hochsommer veranstalteten Elmloher Reitertage. In der nassen Jahreszeit, vor allem im Winter und Frühling war bisher an Reiten auf dem Turniergelände nicht zu denken. Doch dank nachgerüsteter Reitplätze stellt Feuchtigkeit kein Problem mehr dar.

Verband investierte in neue Plätze

Das Turnier kann trotz des Brandes im Februar, der Turniermaterial vernichtet hat, dank der Hilfe anderer Vereine planmäßig über die Bühne gehen. Durchführbar sei es allerdings nur, betont Hartmut Cordes, Vize-Vorsitzender des Kreisreiterverbandes Wesermünde und Turnierleiter, weil der Verband vier sogenannte Ebbe- und Flutplätze mit einer Fläche von insgesamt 110 000 Quadratmetern – öffentlich gefördert – bauen ließ.

Open soll noch wachsen

„Im Landkreis sind wir in Elmlohe zurzeit der einzige Veranstalter, der Ebbe- und Flutplätze in dieser Dimension hat“, sagt der Turnierleiter. Das Open soll weiter ausgebaut werden. „Wir gehen in Vorkasse, das spielt sich ein. Wer heute Reitplätze baut, wählt Ebbe- und Flutplätze. Es gibt weltweit nichts Besseres.“ (hst)
Auf welche Weise die Plätze funktionieren und wie das Programm der Elmloher Open aussieht, lest Ihr am Sonntag, 24. März, im SONNTAGSjOURNAL der NORDSEE-ZEITUNG.

Immer informiert via Messenger

Kommt die „Schulschiff Deutschland“ nach Bremerhaven? Es wird gerade wild spekuliert.

1711 abgegebene Stimmen
Folge den Pinguins via Messenger