Die SPD-Politiker Günter Ihmels und Heinz Becker (links) wollen am Stubbener Bahnhof eine Radstation mit Lademöglichkeiten schaffen. Auch Ladesäulen für E-Autos gehören zu ihren Plänen.

Die SPD-Politiker Günter Ihmels und Heinz Becker (links) wollen am Stubbener Bahnhof eine Radstation mit Lademöglichkeiten schaffen. Auch Ladesäulen für E-Autos gehören zu ihren Plänen.

Foto: gehrke

Cuxland

Neuer Vorschlag: E-Radstation am Stubbener Bahnhof

Von Jens Gehrke
3. Oktober 2019 // 16:00

Einer der Fahrradkäfige am Stubbener Bahnhof steht leer. Während er für einige nun ein Schandfleck ist, sehen die Beverstedter SPD-Politiker Günter Ihmels und Heinz Becker ein großes Potenzial: Sie wollen daraus eine Radstation entwickeln, die Anlaufstation für E-Radler wird. Auch für E-Autos sollen Ladesäulen entstehen.

Schließfächer für E-Biker

Im ursprünglichen Antrag stand der Vorschlag, acht Auflade-Einrichtungen für Pedelecs zu schaffen. Der Fahrradkäfig sollte in der Mitte getrennt werden, sodass eine der Seiten für Dauerpendler mit teuren E-Bikes abschließbar ist. Inzwischen hat Ihmels die Vorstellungen so konkretisiert, dass er sich für die Dauerpendler am besten Schließfächer vorstellen kann. „In denen können die Radfahrer ihre Regenjacke und ihre Regenhose, vielleicht auch die Fahrradtasche ablegen, bevor sie in den Zug umsteigen.“ In den Schließfächern sollen sich auch Steckdosen befinden – zum Aufladen der Rad-Akkus.  Als Vorbild für die Radstation in Stubben sieht Ihmels die Bus- und Radstation in Bad Bederkesa.
Was noch für das Projekt spricht, lest ihr am Freitag in der NORDSEE-ZEITUNG.

Unser Digital-Magazin
Norderlesen Digital-Magazin
Verschenken & selbst genießen
Hein! Dein Norden

Kommt die „Schulschiff Deutschland“ nach Bremerhaven? Es wird gerade wild spekuliert.

1152 abgegebene Stimmen
Folge nord24 via Messenger
Folge den Pinguins via Messenger