Deichverbandsgeschäftsführer Thomas Ströer (links) und Oberdeichgräfe Günter Veldmann sind zufrieden mit dem Fortschritt der Arbeiten in Wremen.

Deichverbandsgeschäftsführer Thomas Ströer (links) und Oberdeichgräfe Günter Veldmann sind zufrieden mit dem Fortschritt der Arbeiten in Wremen.

Foto: Leuschner

Cuxland

Neues von der Uferkante: So laufen die Bauarbeiten am Wremer Deich

Von Kristin Seelbach
2. August 2019 // 16:00

Am Deich bei Wremen-Rintzeln (Gemeinde Wurster Nordseeküste) rollen derzeit die Bagger: Auf rund 1,6 Kilometern Länge wird ein sogenanntes Deckwerk in Teilen neu errichtet, in Teilen saniert. Damit will der Deichverband das Vorland vor weiteren Uferabbrüchen durch Wellen und Strömung schützen. 

Steine und Beton

Das Deckwerk wird aus Wasserbausteinen errichtet, unter denen ein Flies ausgelegt wird. Mit Beton werden die Steine übergossen, damit das Material zusammenhält. Derzeit hält ein kleiner Notdeich das Wasser von der Baustelle fern. Ist der Bau fertig, wird dieser wieder entfernt. Teile des neuen Deckwerks verschwinden dann wieder unter dem Watt.

Kosten: 3,45 Millionen Euro

Rund 3,45 Millionen Euro kostet die Maßnahme insgesamt und wird aus Küstenschutzmitteln des Bundes (70 Prozent) und des Landes Niedersachsen (30 Prozent) finanziert.
Warum der Deichverband nur ein enges Zeitfenster für die Maßnahmen hat, lest ihr am Samstag in der NORDSEE-ZEITUNG.

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