Bauamtsleiter Dieter Allers und Bürgermeister Ulf Voigts (von links) zeigen das Schreiben, das Grundstücksbesitzer erhalten haben: Für jede
Fläche muss angegeben werden, wohin das Regenwasser fließt.

Bauamtsleiter Dieter Allers und Bürgermeister Ulf Voigts (von links) zeigen das Schreiben, das Grundstücksbesitzer erhalten haben: Für jede Fläche muss angegeben werden, wohin das Regenwasser fließt.

Foto: Gehrke

Cuxland

Regenwassergebühr in Beverstedt: So weit sind die Vorbereitungen

Von Jens Gehrke
16. August 2019 // 20:00

Die Vorbereitungen für die Regenwassergebühr in der Gemeinde Beverstedt laufen auf Hochtouren. Sie soll zum 1. Januar 2020 starten. 

3000 Haushalte

Laut Auskunft aus dem Rathaus wurden 3000 Haushalte angeschrieben. Sie müssen darlegen, welche Flächen auf ihrem Grundstück versiegelt sind und wohin das Regenwasser fließt. Nur wer Regenwasser an die Gemeinde abgibt, muss zahlen.  

Mehr als 50 Prozent

Abgabeschluss war der 12. August. Bislang sind laut Gemeinde 50 bis 60 Prozent der Selbstauskünfte eingegangen. Wer die Unterlagen noch nicht abgegeben hat, soll das möglichst schnell tun.

Wenn man sich nicht meldet

Wer sich gar nicht mit dem Schreiben befasst, muss im schlimmsten Fall ab 2020 höhere Regenwassergebühren als nötig bezahlen. 2500 Haushalte in der Gemeinde wurden gar nicht angeschrieben. Der Grund: Bei den Grundstücken steht aufgrund der Lage fest, dass von ihnen kein Regenwasser in Kanäle der Gemeinde fließt.

Mitarbeiterinnen beantworten Fragen

Wer noch Fragen zu der Selbstauskunft hat, für den steht ein Viererteam bei der Gemeinde während der Öffnungszeiten des Rathauses oder nach Vereinbarung persönlich, telefonisch oder per Mail Rede und Antwort: Dieter Allers (04747/18120 - allers@gemeinde-beverstedt.de); Claudia Lühmann (04747/18119); Vanessa Stolle (04747/18118) und Irene Somnitz (04747/18155).

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