In einer alten Sandkuhle am Weißenberg in Driftsethe, nicht weit von der A27, will der Unternehmer Jörg Freimuth eine Bauschutt-Deponie errichten. Die Gemeinde Hagen kämpft dagegen. Sie plant direkt nebenan einen Naturerlebnis-Park.

In einer alten Sandkuhle am Weißenberg in Driftsethe, nicht weit von der A27, will der Unternehmer Jörg Freimuth eine Bauschutt-Deponie errichten. Die Gemeinde Hagen kämpft dagegen. Sie plant direkt nebenan einen Naturerlebnis-Park.

Foto: Archiv

Cuxland

Schuttplatz oder Schatzgrube?

6. August 2020 // 10:05

Der Kampf um die geplante Bauschutt-Deponie in Driftsethe geht in die heiße Phase: Ende September will das Gewerbeaufsichtsamt in Lüneburg entscheiden.

Freimuth will in eine Lücke stoßen

Seit mehr als zehn Jahren ringt der Abbruchunternehmer Jörg Freimuth aus Bülkau darum, nahe der Autobahnabfahrt Hagen eine Deponie errichten. Er will dort seinen Bauschutt lagern, für den es in der ganzen Elbe-Weser-Region derzeit keine Deponie gibt.

Gemeinde Hagen will Deponie verhindern

Genauso lang will die Gemeinde Hagen das verhindern. Sie ist dabei, direkt neben dem Freimuth-Gelände eine Art Naturerlebnis-Park zu schaffen - in der Hoffnung, dass das die Deponie verhindern wird.

Was die Gemeinde jetzt für ihren Park auf den Weg gebracht hat und welche Rolle der Landkreis spielt, lest Ihr am Donnerstag in der NORDSEE-ZEITUNG oder jetzt auf NORD|ERLESEN.

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