Zumindest zeitweise muss Mundschutz getragen werden: In der Schiffdorfer Martinskirche bereitet Pastorin Heike Breuer und Diakonin Cornelia Frieden die Jugendlichen auf ihre Konfirmation in der Corona-Pandemie vor.

Zumindest zeitweise muss Mundschutz getragen werden: In der Schiffdorfer Martinskirche bereitet Pastorin Heike Breuer und Diakonin Cornelia Frieden die Jugendlichen auf ihre Konfirmation in der Corona-Pandemie vor.

Foto: Lothar Scheschonka

Cuxland

Selbst Gott musste warten: Konfirmationen werden nachgeholt

4. September 2020 // 10:05

Die Konfirmationen in der Region werden jetzt nachgeholt - mit einem halben Jahr Verspätung. Für die Jugendlichen ein lang ersehntes Ereignis. Einen Wermutstropfen gibt es aber.

Die Wartezeit ist lang gewesen

Die Konfirmanden hätten im April und Mai konfirmiert werden sollen. Doch Corona machte ihnen einen Strich durch die Rechnung. Jetzt wird das besondere Ereignis in vielen Kirchengemeinden nachgeholt - und die Jugendlichen versammeln sich in dieser Woche wieder, um mit ihren Pastoren den großen Tag durchzusprechen und die Abläufe im Konfirmationsgottesdienst zu proben - der unter strengen Hygieneregeln stattfinden wird.

Trotz allem: Es soll stimmungsvoll werden

Auf die Pastoren, Küster, Diakone und Organisten wartet eine Herkulesaufgabe. Sie müssen aufgrund der verringerten Personenzahl teils drei Konfirmationsgottesdienste nacheinander an einem Tag feiern.

Überall sind die Verantwortlichen darauf bedacht, trotz der schwierigen Bedingungen eine schöne Konfirmation zu gestalten. Der Wermutstropfen ist für viele Konfirmanden, dass aufgrund der Beschränkungen nicht wie geplant alle Familienmitglieder mitkommen dürfen. Die Anzahl der Begleiter ist zumeist beschränkt.

Wie sich die Jugendlichen in Schiffdorf und in Beverstedt mit ihren Pastorinnen und Pastoren auf das große Ereignis vorbereiten, lest ihr schon jetzt auf NORD|ERLESEN.

Immer informiert via Messenger
OSC oder Verband - wer liegt richtig?
1078 abgegebene Stimmen
Folge den Pinguins via Messenger