Landwirt Helge Tienken aus Wellen hat auf seinen Ländereien ein gut sichbares grünes Kreuz aufgestellt. „Es ist fünf vor zwölf“, sagt er mit Blick auf die heimische Landwirtschaft.

Landwirt Helge Tienken aus Wellen hat auf seinen Ländereien ein gut sichbares grünes Kreuz aufgestellt. „Es ist fünf vor zwölf“, sagt er mit Blick auf die heimische Landwirtschaft.

Foto: Gehrke

Cuxland

So kämpfen Landwirte im Cuxland gegen das Höfesterben

Von Jens Gehrke
13. September 2019 // 15:07

Die Aktion „Grüne Kreuze“ geht auf den Agrarblogger Dr. Willi Kremer-Schillings aus Nordrhein-Westfalen zurück. Längst haben sich bundesweit Landwirte angeschlossen und grüne Kreuze gezimmert. Auch im Cuxland. Es ist ein stiller Protest gegen das Höfesterben und ein Zeichen für die dramatische Situation, in der sich viele Landwirte befinden.

Der Wert der heimischen Landwirtschaft

Die Landwirte im Cuxland wollen die Menschen in der Region damit auffordern, sich wieder dem Wert der heimischen Landwirtschaft bewusst zu werden. Inzwischen haben auch viele Landwirte die „Grünen Kreuze“ in den sozialen Medien verbreitet. Immer neue gesetzliche Vorgaben und nicht auskömmliche Preise für ihre Produkte sind nur zwei Punkte, die den Landwirten Sorgen bereiten.

Landwirt aus Wellen ruft zum Mitmachen auf

Helge Tienken aus Wellen in der Gemeinde Beverstedt ist einer der ersten im Cuxland, der auch auf die Grünen Kreuze setzt. Er will sie nutzen, um einen neuen Weg zu finden, mit den Verbrauchern ins Gespräch zu kommen.
Was Landwirt Helge Tienken, sein Berufskollege und Landvolk-Geschäftsführerin Julia Grebe zu der Aktion sagen, lest Ihr am Samstag, 14. September, in der NORDSEE-ZEITUNG

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