Die Bucht vor Ilulissat im Jahr 2007 – elf Jahre zuvor diente sie als Kulisse für den Spielfilm „Fräulein Smillas Gespür für Schnee“.

Die Bucht vor Ilulissat im Jahr 2007 – elf Jahre zuvor diente sie als Kulisse für den Spielfilm „Fräulein Smillas Gespür für Schnee“.

Foto: Ulich

Cuxland

So zeigt sich der Klimawandel: Wremerin berichtet aus Grönland

Von Heike Leuschner
26. Oktober 2018 // 07:00

Beate Ulich ist Grönland-Expertin. In Wremen referiert sie über die Schönheiten der Insel und über den Klimawandel. Und hat beeindruckende Bilder im Gepäck.

Zelten bei minus 30 Grad

Bei minus 30 Grad Celsius im Zelt schlafen, Frühstück mit rohem Heilbutt und Flugzeuge ohne Sitzplätze – Beate Ulich kann so schnell nichts schocken. Der Klimawandel schon. Auf Grönland zeige er sich besonders deutlich. Seit 27 Jahren fuhr sie mit ihrem Mann Horst mehrfach auf die eisige Insel und hat dort die Veränderungen durch das wärmere Klima hautnah miterlebt. Am Montag, 19. November, berichtet sie - mit vielen Bildern - um 19 Uhr im Gästezentrum Wremen. Der Eintritt ist frei.

Vorträge an der Uni

Ihre Vorträge sind im Cuxland und Bremerhaven gefragt. Sogar an der Kieler Uni hat Beate Ulich einen Namen. Seit Jahren berichtet sie dort in unregelmäßigen Abständen vor mehreren hundert Zuschauern von ihren Reisen nach Grönland und Island.
Welche Veränderungen Beate Ulich durch den Klimawandel festgestellt hat und warum einige Grönländer das sogar gut finden, lest ihr am heutigen Freitag in der NORDSEE-ZEITUNG.

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