Unter anderem Geestlands Bürgermeister Thorsten Krüger (SPD, Zweiter von links) und DRK-Chef Henning Dageförde (rechts) machen sich ein Bild vom geplanten Neubau des Hospiz an der Seepark-Klinik in Debstedt. Foto Scheschonka

Unter anderem Geestlands Bürgermeister Thorsten Krüger (SPD, Zweiter von links) und DRK-Chef Henning Dageförde (rechts) machen sich ein Bild vom geplanten Neubau des Hospiz an der Seepark-Klinik in Debstedt. Foto Scheschonka

Foto: Lothar Scheschonka

Cuxland

Startschuss für Hospiz-Bau in Geestland

17. Dezember 2020 // 17:53

DRK und DRK-Stiftung wollen in Geestland bis 2022 für mehr als drei Millionen Euro ein Hospiz bauen.

Hospiz-Pläne gemeinsam vorgestellt

Vertreter von DRK, DRK-Stiftung, der Stadt Geestland und dem Förderverein Hospiz haben am Donnerstag das Projekt vorgestellt. Bis 2022 soll ein Hospiz in der Nähe des Seeparkklinikums in Debstedt entstehen. Im Januar fällt der Startschuss mit dem Abriss eines alten Schwesterwohnheimes. „Unser Ziel ist, Menschen in schwierigen Lebensphasen selbstlos zu helfen“, sagte Heinz Steenbock von der DRK-Stiftung. Im Hospiz werden Menschen auf ihrem letzten Lebensweg begleitet.

Zweites Projekt direkt in der Nähe

Im Zuge des Termins wurde noch ein zweites Projekt vorgestellt: Unweit des geplanten Hospiz soll „Ein Haus für Kinder (EHfK)“ verwirklicht werden. Die Stadt Geestland und das DRK planen eine der ersten Kindertagesstätten in Deutschland, in der Inklusion ganz neu gedacht wird. „Ein Haus für Kinder“ soll auch im Jahr 2022 die Türen öffnen.

Warum der Neubau eines Hospiz für die Region so wichtig ist, lest ihr in Kürze auf NORD|ERLESEN und am Freitag in der NORDSEE-ZEITUNG.

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