Verloren: Das sagen die Gesichter von (von links) Margot Glabbatz, Oliver Lottke, Jan Tiedemann, Susanne Puvogel, Jörg Ostendorf, Gerrit Michaelis, Uwe Santjer und Leo Mahler, die auf die Ergebnisse schauen.

Verloren: Das sagen die Gesichter von (von links) Margot Glabbatz, Oliver Lottke, Jan Tiedemann, Susanne Puvogel, Jörg Ostendorf, Gerrit Michaelis, Uwe Santjer und Leo Mahler, die auf die Ergebnisse schauen.

Foto: Fixy

Cuxland

Susanne Puvogel (SPD) verliert Bundestagswahl

Von Barbara Fixy
25. September 2017 // 00:49

Die Hagenerin Susanne Puvogel (SPD) hat dem Titelverteidiger Enak Ferlemann (CDU) im Kampf um das Direktmandat im Wahlkreis Cuxhaven-Stade nicht das Wasser reichen können. Mit rund 12 Prozentpunkten blieb sie hinter dem Parlamentarischen Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium zurück.   

"Bundestagswahl kaum gegen den Trend zu gewinnen"

Die ehemalige Bürgermeisterin der Samtgemeinde Hagen sagte: "Ich hätte mir ein besseres Ergebnis gewünscht, aber ich kann damit leben." Es sei sehr schwierig, aus dem Stand gegen den Bundestrend zu gewinnen, meinte sie im Hinblick auf die herben Verluste ihrer Partei.

Für die Oppositionsrolle ausgesprochen

Puvogel sprach sich dafür aus, in die Opposition zu gehen. Dort könne die SPD ihr Profil wieder schärfen. Sie sei in ihrem Wahlkampf häufig auch von jüngeren Leuten auf die Rente angesprochen worden. Sie spreche sich daraufhin für eine Grundrente von 1000 Euro aus.

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