NDR-Reporter Philipp Abresch ist fasziniert vom Norden.

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Foto: Volk

Cuxland

TV-Reportage zum Klimawandel: Wetter extrem an Cuxhavens Küste

Von Christian Doescher
29. August 2019 // 09:00

Küstenbewohner können als erste den Klimawandel bezeugen: An der Nord- und Ostseeküste ist das Meer in den vergangenen Jahrzehnten schon zwischen 100 und 300 Millimeter angestiegen. Was bedeutet das für die Bewohner an der Nordseeküste und im Hinterland? Der NDR war dazu auch in Cuxhaven zu Gast.

Am Freitag im TV

Die Reportage läuft am Freitag um 21.15 Uhr im NDR. Die erste Folge heißt „Wetter extrem – Zwischen Sturmflut und Dürre“.

Vielflieger und leidenschaftlicher Motorradfahrer

Philipp Abresch, langjähriger Asienkorrespondent der ARD, begibt sich auf eine Reise durch den Norden. Der Journalist sieht bei sich viel Potenzial, um sein Leben klimafreundlicher zu gestalten, er fährt nämlich leidenschaftlich gerne Motorrad und fliegt – schon von Berufs wegen – viel.

270 Tonnen Kohlendioxid

"In meinen zehn Jahren in Asien habe ich allein durch meine Flüge 270 Tonnen Kohlendioxid verursacht. 270 Tonnen – das ist so viel, wie ein Deutscher durchschnittlich in sonst 30 Jahren erzeugt. Das hat mich sehr zum Nachdenken gebracht."
Im Interview mit der NORDSEE-ZEITUNG (Donnerstagausgabe) erzählt er, was er künftig ändern will und welches er für das beste Klimaprojekt handelt.

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