Vor der Bergung sicherten Schlepper und ein Mehrzweckschiff den Tanker in der Elbe bei Cuxhaven.

Vor der Bergung sicherten Schlepper und ein Mehrzweckschiff den Tanker in der Elbe bei Cuxhaven.

Foto: Luftfoto: Scheer

Cuxland

Tanker-Havarie vor Cuxhaven: Wasserschutzpolizei ermittelt

Von Barbara Fixy
21. Januar 2019 // 19:35

Nach der Havarie des Tankers "Oriental Nadeshiko" in der Elbe am Montag liegt das Schiff nun vorläufig in Cuxhaven. Die Wasserschutzpolizei ermittelt.

Außerhalb des Fahrwassers

Das Gefahrgutschiff lief außerhalb des markierten Fahrwassers auf den Medemgrund in der Elbmündung. Wie und warum es dorthin gekommen war, konnte ein Sprecher des Havariekommandos nicht beantworten. Diese Frage wird die Wasserschutzpolizei im Zuge der laufenden Ermittlungen aufgeklärt.

Beim ersten Versuch befreit

Um 1 Uhr war der Tanker am Montag – aus dem Bützflether Hafen kommend – zehn Kilometer östlich von Cuxhaven in der Elbmündung auf Grund gelaufen. Bereits beim ersten Versuch, den Tanker zu befreien, war das Havariekommando gegen 12.20 Uhr erfolgreich. Anschließend machte das Schiff in Cuxhaven fest. Ein Video des Havariekommados zeigt das havarierte Schiff:
Welches Gefahrgut der Tanker geladen hatte und wie die Bergung ablief, lest ihr am Dienstag in der NORDSEE-ZEITUNG.

Unser Digital-Magazin
Norderlesen Digital-Magazin
Verschenken & selbst genießen
Hein! Dein Norden

Wie schlägt sich Werder Bremen im ersten Relegationsspiel gegen den 1. FC Heidenheim?

375 abgegebene Stimmen
Folge nord24 via Messenger
Folge den Pinguins via Messenger