Die Kooperationsvereinbarung zwischen Kreissportbund und Stadt Geestland ist unterzeichnet: Tomke Mahlstedt ist als Sportreferentin für beide im Dienst. Darüber freuen sich Kreissportverbandsvorsitzender Edmund Stolze (lhinks) und Geestlands Bürgermeister Thorsten Krüger (SPD).

Die Kooperationsvereinbarung zwischen Kreissportbund und Stadt Geestland ist unterzeichnet: Tomke Mahlstedt ist als Sportreferentin für beide im Dienst. Darüber freuen sich Kreissportverbandsvorsitzender Edmund Stolze (lhinks) und Geestlands Bürgermeister Thorsten Krüger (SPD).

Foto: Schoener

Cuxland

Tomke Mahlstedt: Von Bayer Leverkusen als Sportreferentin nach Geestland

Von Andreas Schoener
4. April 2018 // 19:00

Das Fachwissen bringt sie mit, die Begeiserung auch: Tomke Mahlstedt ist neue Sportreferentin der Stadt Geestland. Die Drangstedterin war 16 Jahre lang beim Fußballbundesligisten Bayer Leverkusen in den Bereichen Marketing, Spielerbetreuung und Integration ausländischer Profis zuständig.

Ein Kooperationsprojekt

Ab sofort soll sie die Menschen in Geestland und im Landkreis Cuxhaven in Bewegung bringen. "Sport begeistert alle", sagt die 44-Jährige. Die besondere Position wurde nach der Sportentwicklungsplanung der Stadt Geestland geschaffen, um Vereine zu unterstützen. Finanziert wird die Stelle für „Sport und Gesundheit“ von der Stadt und dem Kreissportbund Cuxhaven (KSB).

Sport- und freizeitpolitische Strategien entwickeln

KSB-Vorsitzender Edmund Stolze freut sich, dass Mahlstedt als Koordinatorin nicht nur Netzwerkarbeit zwischen Vereinen, Organisationen und Verbänden betreiben wird. Zudem soll sie sport- und freizeitpolitische Strategien entwickeln. "Wir haben einfach nicht die personellen Kapazitäten", erklärt Stolze.

"Nachhaltige Entwicklung"

"Wir setzen beim Sport auch auf nachhaltige Entwicklung", betont Geestlands Bürgermeister Thorsten Krüger, zufrieden ob der qualifizierten neuen Mitarbeiterin. Krüger sieht in der Koordinierungsstelle eine Chance, die Stadt auch sportlich weiter zu entwickeln, neue Zielgruppen fürs Miteinander zu erschließen und - durch eine Beteiligung der Wirtschaft - künftig werbewirksame Sportevents zu veranstalten.

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