Yvonne und Marvin Holst besichtigen die Elements-Badausstellung in Bremerhaven. Anke Müller erläutert dem Paar, was bei der Planung eines Badezimmers möglich und wichtig ist.

Yvonne und Marvin Holst besichtigen die Elements-Badausstellung in Bremerhaven. Anke Müller erläutert dem Paar, was bei der Planung eines Badezimmers möglich und wichtig ist.

Foto: Lothar Scheschonka

Cuxland

„Traumhaus“-Serie: Das Bad als Herausforderung

5. Mai 2021 // 17:51

Egal ob Mini- oder Luxus-Badezimmer: Worauf es beim Planen und Einrichten eines Bads ankommt haben die Bauherren Yvonne und Marvin Holst im neuesten Teil unserer Serie „Unser Traumhaus – wir packen’s an“ in der Badausstellung „Elements“ in Bremerhaven-Mitte erfahren.

Funktional, stilvoll und barrierefrei

Yvonne setzt auf ein möglichst funktionales Bad, welches sich einfach reinigen lässt. Ehemann Marvin Holst, der im Rollstuhl sitzt, legt Wert auf Barrierefreiheit, wünscht sich aber auch einen stilvoll eingerichteten Raum.

Dusche statt Badewanne

Schnell getroffen ist die Entscheidung, dass es eine Dusche statt einer Badewanne geben soll. Bei der Auswahl von Waschbecken, Toilette & Co dauert die Auswahl deutlich länger, schließlich gibt es hier unzählige Varianten.

Große Auswahl

„Eigentlich ist das ganz praktisch, zur Miete zu wohnen. Da muss man es nehmen, wie es kommt und muss nicht so viele Entscheidungen treffen“, sagt Marvin Holst. Doch dann könnte man das Bad auch nicht nach den eigenen Wünschen gestalten. Und ein Bad, in dem man sich von Kopf bis Fuß wohlfühlt, sorgt nicht nur für einen guten Start in den Tag, es ist ein Stück Lebensqualität.

Ob die Planung gelingt und was bei der Planung des Badetzimmers zu beachten ist, lest ihr schon jetzt auf NORD|ERLESEN.

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