Spargelbauer Sascha Appel prüft in der Verarbeitungshalle die Qualität des „Loher Spargels“.

Spargelbauer Sascha Appel prüft in der Verarbeitungshalle die Qualität des „Loher Spargels“.

Foto: Lothar Scheschonka

Cuxland

Trotz Corona: Spargelbauer bleibt bei der Stange

29. April 2021 // 19:00

Spargelbauer Sascha Appel kämpft mit den Auswirkungen der Pandemie, den kühlen Temperaturen und gehobenen Ansprüchen an das „weiße Gold“.

„Fast drei Wochen später dran“

„Wir sind fast drei Wochen später dran als sonst“, sagt Sascha Appel und blickt auf die Reihen auf seinem Feld in Bramstedt-Lohe. Ein paar Zentimeter ragen etliche Spargelköpfe aus der Erde. Bis zu fünf Zentimeter pro Tag wächst das Edelgemüse bei der richtigen Temperatur, derzeit geht es noch deutlich langsamer.

Wohncontainer für jeden Arbeiter

Fünf rumänische Saisonarbeiter beschäftigt Appel bis zum Saisonende am 24. Juni. Für jeden von ihnen musste der 41-Jährige einen eigenen Wohncontainer beschaffen, „und wir kaufen für die Leute ein, damit sie nur zwischen Acker und Container pendeln und sich nirgenwo infizieren können“, beschreibt Appel die Auswirkungen der Pandemie.

Welchen Schwierigkeiten der an den Rollstuhl gefesselte Spargelbauer noch trotzen muss, lest ihr am Freitag in der NORDSEE-ZEITUNG und auf NORD|ERLESEN.

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