Freuen sich gemeinsam über den großen Erfolg der Spendenaktion auf dem Beverstedter Wochenmarkt für Emil: Die Klasse 5b der Waldschule, Lehrerin Dr. Uta Gassen, sowie die Spendenaktions-Initiatoren André Holscher und Jörn Rönner (von links).  Foto Rendelsmann

Freuen sich gemeinsam über den großen Erfolg der Spendenaktion auf dem Beverstedter Wochenmarkt für Emil: Die Klasse 5b der Waldschule, Lehrerin Dr. Uta Gassen, sowie die Spendenaktions-Initiatoren André Holscher und Jörn Rönner (von links). Foto Rendelsmann

Foto: Archivfoto: Ulich

Cuxland

Vater berichtet über Emil - und dankt einer Schulklasse

Von nord24
15. April 2016 // 09:00

„Emil geht es gut“, berichtet sein Vater der Klasse 5b der Waldschule in Beverstedt. Er ließ es sich nicht nehmen, den Kindern persönlich für ihre Spendenaktion auf dem Beverstedter Wochenmarkt zu danken, bei der 1180 Euro zusammen gekommen sind.  André Holscher und Jörn Rönner, Emil-Unterstützer aus Lunestedt, waren ebenfalls mitgekommen, um den Kindern zu danken. Diese brannten natürlich darauf, zu hören, wie es mit Emil jetzt geht.

Transplantation findet Mitte Mai statt

„Wir haben einen Transplantationstermin für Mitte Mai“, berichtet der Vater. „Es geht ihm so gut, dass zunächst ein anderes Kind dran kommt.“ Ursprünglich war ein Termin für Ende April avisiert. Das heißt für die Familie, dass der Sohn zunächst noch in dem Krankenhaus in Bremen bleibt, bis er nach Hamburg für die Stammzellen-Transplantation verlegt wird.

Hoffnungen ruhen auf dem Spender

Drei Spender wurden ermittelt. „Einer aus den USA, einer aus Frankreich und einer aus Deutschland“, so Emils Vater Matthias, der aus beruflichen Gründen seinen Familiennamen nicht nennen darf. Der Spender aus Deutschland wurde ausgewählt, auf dem nun die Hoffnungen aller ruhen. „Zwei Jahre nach der Transplantation dürfen wir erfahren, wer der Spender war, sofern dieser zustimmt“, berichtet Emils Vater.

Überwältigt von der Hilfsbereitschaft

Er wirkte immer noch überwältigt von der großen Hilfswelle, an deren Ende eine hohe Spendensumme stand. „Besonders die Typisierungsaktion in Lunestedt hat viel eingebracht“, betont Holscher, der daran maßgeblich beteiligt war. Alle sind sich mit Emils Familie einig, dass es sich bei der Aktion in Lunestedt um ein Fest der Hoffnung gehandelt habe. (ran)

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