Da segelte sie noch: Die „Sharki“ ist in der Nacht zu Mittwoch vor Cuxhaven gesunken. Sie soll am Donnerstagnachmittag geborgen werden.

Da segelte sie noch: Die „Sharki“ ist in der Nacht zu Mittwoch vor Cuxhaven gesunken. Sie soll am Donnerstagnachmittag geborgen werden.

Foto: Wolski

Cuxland

Vor Cuxhaven: Havarierte „Sharki“ geborgen

13. August 2020 // 17:17

Die in der Nordsee im Bereich Außenelbe gesunkene frühere deutsche Admiral’s-Cup-Siegeryacht „Rubin“ ist geborgen worden.

„Wir haben die Yacht am Haken und schleppen sie nun ganz vorsichtig nach Cuxhaven“, sagte Andreas Wulf vom Bergungsunternehmen Otto Wulf GmbH & Co. KG am Donnerstag. „Das Fahrwasser in der Außenelbe ist wieder frei.“ Das Schiff, das aus 18 Metern Tiefe gehoben wurde, sollte am frühen Abend in Cuxhaven eintreffen.

Bei dem Schleppvorgang lag ein Großteil der Yacht unter Wasser. Mast und Bug ragten aus dem Wasser. Ein Taucher hatte in der von starker Strömung geprägten Außenelbe eine Hebevorrichtung an dem Havaristen befestigt. Die 15-Meter-Yacht, die inzwischen den Namen „Sharki“ trägt, war am späten Dienstagabend mit sieben polnischen Seglern an Bord gesunken.

Wie es zur Havarie vor Cuxhaven gekommen ist, lest ihr auf NORD|ERLESEN.

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