Matthias Brümmer (links) und Ortsvorsteher Stephan Struß (Mitte) informierten die Kassebrucher über mögliche künftige Verkehrskonzepte in Hagen. Markus Mogck sorgte für die technische Unterstützung.

Matthias Brümmer (links) und Ortsvorsteher Stephan Struß (Mitte) informierten die Kassebrucher über mögliche künftige Verkehrskonzepte in Hagen. Markus Mogck sorgte für die technische Unterstützung.

Foto: Gehrke

Cuxland

Zu viel Verkehr im Dorf: Kassebruch setzt Zeichen

Von Jens Gehrke
19. Dezember 2018 // 15:00

Durch Kassebruch rollen jetzt schon viele Autos. Nun soll die Verkehrsführung im Hauptort Hagen verändert werden. Und die Kassebrucher befürchten, dass der Verkehr in ihrem Dorf dadurch noch zunehmen wird.

Großes Interesse

Die Kassebrucher fordern, dass sie mitreden dürfen, bevor politisch entschieden wird. Denn eine weitere Belastung ihrer schmalen und engen Ortsdurchfahrt wollen sie nicht hinnehmen. Rund 100 Gäste versammelten sich bei einem Treffen am Dienstagabend, zu dem Matthias Brümmer und Ortsvorsteher Stephan Struß eingeladen hatten.

Gemeinsame Lösung gefordert

Die Kassebrucher machten deutlich, dass die Gemeinde eine Lösung für den zunehmenden Verkehr in Hagen finden muss, die sowohl die Interessen der Kassebrucher als auch die Interessen der Bewohner am Kassebrucher Weg in Hagen berücksichtigt. Für Brümmer steht fest, dass am Ende keine Variante herauskommen darf, die dazu führt, "dass der Verkehr von Hagen zur Autobahn über Kassebruch abgeleitet wird".
Welche Variante der Verkehrsführung Matthias Brümmer vorgeschlagen hat, um das Problem zu lösen, lest ihr am Donnerstag in der NORDSEE-ZEITUNG.

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