Zwei Männer verputzen Wände.

Stanislav Kugai (links) und Sergej Breininga ziehen den Putz im Neubau der Familie Holst glatt.

Foto: Philipp Overschmidt

Cuxland

Bauserie „Unser Traumhaus“: Jetzt geht‘s ums Verputzen

22. September 2021 // 19:05

Mit der Hand über frischverputzte Wände zu streichen, ist ein tolles Gefühl - über das Gefühl soll es im Serienteil 21 der Bauserie „Unser Traumhaus“ aber nur am Rande gehen. Im Mittelpunkt steht die sachliche Frage, wie Wände am besten verputzt und später dann gestrichen werden - damit es sich dann später schön darin wohnen lässt.

Verputzen der Innenwände ist wichtiger Schritt

Das Verputzen der Wände ist eine wichtige Station beim Innenausbau. Unter dem Putz verschwinden unzählige Kabel und Leitungen - alles „unterputz“ zu verlegen ist in Deutschland die Regel. Wer mal in einem Ferienhaus in Dänemark war, sieht, dass in den Nachbarländern Kabel öfter mal „überputz“ liegen und somit sichtbar bleiben. In der Regel wird das Verputzen der Wände, genau wie das Verlegen des Estrichs, von Firmen übernommen. „Die Malerarbeiten werden hingegen schon häufiger in Eigenleistung gemacht“, erklärt Paul Loskan junior. Die Familie Holst lässt die Wände allerdings auch von den Profis von Loskan streichen.

Kalkgipsputz wird oft eingesetzt

Paul Loskan junior erklärt, dass in fast allen Räumen Kalkgipsputz (Gipsputz) verwendet wird. Gipsputz sei feuchtigkeitsregulierend und atmungsaktiv. Für ein gutes Raumklima also die beste Wahl. „Gipsputz ist auch besser für die Maler“, erklärt Experte Loskan. „Man erzielt sehr glatte Oberflächen.“ Gipsputz ist allerdings nicht wirklich wasserabweisend.

Warum im Badezimmer ein anderer Putz eingesetzt werden muss, wie lange die verputzten Innenwände trocknen müssen und wie es danach im Innenausbau weitergeht, lest ihr schon jetzt auf NORD|ERLESEN

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