Wahlplakate zur Bundestagswahl 2021 stehen auf einer Wiese.

Im Moment spielen andere in der ersten Reihe. Enak Ferlemann (hinten links) will aber weiter in der Politik mitmischen, während Daniel Schneider (vorne, Mitte) sich über das Direktmandat freuen kann.

Foto: Schoener

Cuxland

Diese drei Cuxländer haben es in den Bundestag geschafft

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27. September 2021 // 19:30

Nach der Bundestagswahl ist die Freude im Kreis Cuxhaven groß. Gleich drei Cuxländer haben es nach Berlin geschafft,

Aus Otterndorf in die Hauptstadt

Sozialdemokrat Daniel Schneider (SPD) hatte bei den Erststimmen die Nase vorne und sicherte sich das Direktmandat im Wahlkreis 29 (Cuxhaven-Stade II). Gleich am Tag nach der Wahl machte der Otterndorfer sich auf den Weg nach Berlin. Durchaus noch etwas müde von der Wahlparty, wie er zugab, aber voll motiviert.

„Ergebnis nicht überraschend“

Christdemokrat Enak Ferlemann, der sein Direktmandat an Schneider verloren hatte, gab sich nach der Wahl wenig überrascht und sprach von „hausgemachten Problemen in Berlin“, die sich auf das Bundes- aber auch das kommunale Ergebnis ausgewirkt hätten.

Zittern bis zum Morgen

Stefan Wenzel (Grüne) musste gar bis zum Morgen nach der Wahl Zittern, ob er überhaupt den Einzug in den Bundestag schafft. War nach dem Erfolg aber umso glücklicher, auch wenn er sich an die Arbeit in Berlin noch gewöhnen müsse, wie er zugab.

Was die drei Politiker zum Wahlausgang sagen und wie sie ihre persönliche Zukunft sehen, lest ihr am Dienstag in der NORDSEE-ZEITUNG und auf NORD|ERLESEN.

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