Wespa-Generalbevollmächtigter Bernd Meenzen (links) hält den Aufkleber für die Windschutzscheibe, Bürgermeister Thorsten Krüger die Plastikkarte mit dem Notfall-QR – beides kann im Ernstfall helfen, den Rettern schnelle Informationen über den jeweils Verunglückten zu liefern.

Wespa-Generalbevollmächtigter Bernd Meenzen (links) hält den Aufkleber für die Windschutzscheibe, Bürgermeister Thorsten Krüger die Plastikkarte mit dem Notfall-QR – beides kann im Ernstfall helfen, den Rettern schnelle Informationen über den jeweils Verunglückten zu liefern.

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Cuxland

Geestland: Stadt schenkt Bürgern ein Set für den Notfall

Von Andreas Schoener
24. August 2016 // 09:00

Sie müssen nur den Strichcode scannen, der sich auf einem kleinen Stück Plastik am Schlüsselbund befindet. Ein Aufkleber hinter der Windschutzscheibe macht auf den Notfall-QR aufmerksam. Geestlands Bürgermeister Thorsten Krüger (SPD) und Bernd Meenzen, Generalbevollmächtigter der Weser-Elbe Sparkasse (Wespa),  präsentierten als Partner des Pilotprojekts am Dienstag das kleine Notfall-Set. Krüger: "Unsere Feuerwehren sind vom Prinzip des Notfall-QR begeistert, da er ihnen ihre Arbeit erleichtern kann." Bernd Meenzen: "Der Notfall-QR ist eine innovative und sinnvolle Sache."

Nutzer bestimmen über Umfang der Daten

Welche Daten der Besitzer des jeweiligen Notfall-QR hinterlegt, bleibt ihm selbst überlassen. Damit bestimmen sie auch über den Umfang der Informationen. Die Speicherung der Daten erfolgt bei der Ordermed GmbH. Die Notfall-QR-Sets liegen auf Nachfrage in den Bürgerbüros der Stadt Geestland sowie in den Filialen der Wespa in Bad Bederkesa und Langen bereit.  

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