Die Unfallstelle befand sich auf dem nicht-militärischen Teil des Flughafens Nordholz, 50 Meter neben der Start- und Landebahn in einem Maisfeld.

Die Unfallstelle befand sich auf dem nicht-militärischen Teil des Flughafens Nordholz, 50 Meter neben der Start- und Landebahn in einem Maisfeld.

Foto: Unruh

Cuxland

Nach Absturz: Ermittlungen laufen auf Hochtouren

9. Juli 2021 // 19:34

Am Tag nach dem Flugzeugabsturz von Nordholz ist die Betroffenheit vor Ort weiter groß. Die Identität der beiden Todesopfer ist geklärt.

Ermittlungen laufen auf Hochtouren

Nach dem tragischen Absturz eines Kleinflugzeugs am Donnerstagmorgen in Nordholz ist klar: Bei den tödlich Verunglückten handelt es sich um ein Ehepaar aus Cuxhaven. Nach wie vor unklar ist der Grund, warum das Leichtflugzeug gleich nach dem Start abstürzte und in einem Maisfeld ausbrannte. Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren.

„Müssen das langsam aufarbeiten“

Die Betroffenheit am Tag danach ist groß. „Wir alle haben noch gar nicht realisiert, was da gestern passiert ist“, sagt Torsten Hagedorn, Geschäftsführer der Sportfluggruppe Nordholz/Cuxhaven. „Wir haben eigentlich nur funktioniert, jetzt müssen wir das Ganze langsam aufarbeiten.“

Wann mit dem Ergebnis der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung zu rechnen ist, lest ihr am Sonnabend in der NORDSEE-ZEITUNG und auf NORD|ERLESEN.

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