Weil es draußen fortwährend regnete, unterhielten sich die Festgäste in der Halle am Modell einer Do 228-212 über die Arbeit der luftgestützten Seeraumüberwachung (von links): Hans-Werner Monsees, Enak Ferlemann, Mathias Michael Potthoff und Jörg Mathée.

Weil es draußen fortwährend regnete, unterhielten sich die Festgäste in der Halle am Modell einer Do 228-212 über die Arbeit der luftgestützten Seeraumüberwachung (von links): Hans-Werner Monsees, Enak Ferlemann, Mathias Michael Potthoff und Jörg Mathée.

Foto: Schoener

Cuxland

Nordholz: Viel Lob für die "Umweltpolizei"

Von Andreas Schoener
12. August 2016 // 09:00

Mehr als 40 000 Flugstunden über Nord- und Ostsee hat das Team der luftgestützten Seeraumüberwachung in den vergangenen 30 Jahren von Nordholz aus geleistet - nur eine Zahl von vielen, die am Donnerstag beim Jubiläums-Festakt genannt wurde. Marine und Havariekommando stellten eine ungewöhnliche Leistungsbilanz vor. "Die Luftüberwachung von Meeresverschmutzungen ist ein unverzichtbarer Bestandteil des deutschen Vorsorgekonzepts zum Schutz der Meeresumwelt", lobte unter anderem Enak Ferlemann, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesverkehrsminister, die Arbeit der Crew unter Leitung von Hans-Werner Monsees.

Eine besondere Kooperation

Die luftgestützte Seeraumüberwachung ist eine Kooperation zwischen dem Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) und dem Bundesministerium der Verteidigung. Seit 1986 werden die Ölüberwachungsflugzeuge vom BMVI bereitgestellt und von den Marinepiloten im zivilen Auftrag geflogen.  

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