Dieser Wegweiser an der Kreisstraße 48 zeigt den Weg zum Industriegebiet „Wulfheide“ in Wulsbüttel, wo das Betonwerk entstehen soll

Dieser Wegweiser an der Kreisstraße 48 zeigt den Weg zum Industriegebiet „Wulfheide“ in Wulsbüttel, wo das Betonwerk entstehen soll

Foto: Palme

Cuxland

Politik stellt Weichen für Betonwerk bei Wulsbüttel

Von Jens Gehrke
24. August 2019 // 09:00

Die Wulsbütteler Sandgesellschaft (WSG) will künftig Betonsteine in einem Betonwerk im Industriegebiet Wulfheide neben dem Hoope-Park produzieren. Viele Bürger sehen das Vorhaben kritisch. 

Bebauungsplan erforderlich

Die Politik in der Gemeinde Hagen hat nun die Einwendungen der Bürger gegen das Projekt, das direkt neben dem Hoope-Park enstehen soll, unter die Lupe genommen. Dabei geht es unter anderen um Lärm und Verkehr, aber auch um mögliche Folgen für Wasser und Boden. Damit das Betonwerk entstehen darf, bedarf es eines Bebauungsplans.

Ausschussmitglieder stimmen dafür

Trotz der Vorbehalte: Die Mitglieder befürworteten den vorhabenbezogenen Bebauungsplan „Industriegebiet Wulfheide“ in Wulsbüttel mehrheitlich. Das Thema wird abschließend dann am Donnerstag, 5. September, im Rat der Gemeinde Hagen öffentlich verhandelt. Die Sitzung beginnt um 19 Uhr im Gasthaus Würger in Uthlede.
Welchen weiteren Bedenken und Kritikpunkte die Bürger gegenüber dem Projekt haben, lest ihr am Samstag, 24. August, in der NORDSEE-ZEITUNG.

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