Hoffen, dass es bald losgeht mit dem Abriss der Ruine und dem Bau eines Mehrgenerationen-Platzes in Bramstedt: Ortsbürgermeister Hinrich Bühring (CDU), Heimatvereinsvorsitzende Gabriele Hielscher sowie Gemeindemitarbeiter Jörn Deharde.

Hoffen, dass es bald losgeht mit dem Abriss der Ruine und dem Bau eines Mehrgenerationen-Platzes in Bramstedt: Ortsbürgermeister Hinrich Bühring (CDU), Heimatvereinsvorsitzende Gabriele Hielscher sowie Gemeindemitarbeiter Jörn Deharde.

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Cuxland

Ruine in Bramstedt: Abriss lässt auf sich warten

Von Jens Gehrke
5. August 2016 // 18:50

Der größte Wunsch der Bramstedter ist es, einen attraktiven Dorfplatz am Niedersachsenhaus zu erhalten. Doch beim Projekt geht es nur schleppend voran. Die Ruine steht immer noch. 

Gefahr für Nachbarhaus?

Um den Mehrgenerationen-Dorfplatz zu bauen, muss ein Haus abgerissen werden, um Platz zu schaffen. Das Gebäude "Dorfstraße 22" ist eine Ruine. Der Abriss verzögerte sich immer wieder, weil dadurch ein Nachbarhaus gefährdet sein könnte. Jetzt liegt ein Standsicherungsnachweis vor. Ein erster Schritt. Die Gemeinde will noch in diesem Jahr die Ruine abbrechen.

Fördergelder fließen noch nicht

Der Abriss ist das eine Problem. Das andere Problem ist das Geld für den neuen Mehrgenerationen-Dorfplatz. Die Gemeinde wartet auf den Zuwendungsbescheid für die Fördergelder aus Kleinere Städte und Gemeinden. Das Geld ist entscheidend, damit die Gestaltung beginnen kann.

Es wird neu gepflastert

Für den neuen Mehrgenerationen-Dorfplatz soll die Hoffläche am 1779 erbauten Niedersachsenhaus erweitert werden.Mit Grill, Brunnen, sowie Boule- und Schachspiel entstehen attraktive Anziehungspunkte. Des Weiteren sind Pflasterarbeiten, Anpflanzungen und neue Leuchten geplant. Die Gesamtkosten liegen bei rund 100 000 Euro.  

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