Schwierige Zeiten für die muslimische Ahmadiyya-Gemeinde in Bremerhaven: Vorsitzender Yahya Nabeel und Imam Syed Salman Shah wollen auch in der Coronakrise für die Menschen da sein.

Schwierige Zeiten für die muslimische Ahmadiyya-Gemeinde in Bremerhaven: Vorsitzender Yahya Nabeel und Imam Syed Salman Shah wollen auch in der Coronakrise für die Menschen da sein.

Foto: Hinkelmann

Cuxland

So erleben Muslime den Ramadan in der Krise

Autor
Merlin Hinkelmann
6. Mai 2020 // 20:05

„Die Situation ist schmerzhaft für uns“, sagt Syed Salman Shah, Imam der Ahmadiyya-Gemeinde Bremerhaven. Denn eigentlich lebt der Fastenmonat Ramadan von Geselligkeit. Doch genau die ist in der Corona-Krise nicht möglich.

Digitale Wege

So wie viele geht auch die Ahmadiyya-Gemeinde in der Krise digitale Wege. Einmal pro Woche findet eine Videokonferenz statt, in der die Gläubigen gemeinsam den Koran studieren. Außerdem organisiert die Gemeinde Spendenaktionen und unterstützt Menschen beim Einkaufen.

Wie das Zuckerfest am Ende des Ramadam aussehen wird, lest ihr auf norderlesen.de

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